Adele, Foto: Christopher Macsurak via Wikimedia (CC BY-SA 2.0).

Adele

Billboard Music Awards: Adele mit 12 Awards ausgezeichnet, Justin Bieber kam mit Fan-Date

Die britische Sängerin Adele wurde Sonntagnacht bei den Billboard Music Awards gleich mit 12 Trophäen ausgezeichnet, unter anderem konnte sie den Preis als “Beste Künstlerin” und für das “Beste Album” einheimsen, war aber selbst gar nicht vor Ort. Begonnen hatte die Award-Verleihung in Las Vegas mit einer Schweigeminute für den am selben Tag an Krebs verstorbenen Bee-Gees-Sänger Robin Gibb.

Justin Bieber kam mit Fan-Date “im Gepäck”

Das US-amerikanische Electro-Musiker-Duo LMFAO (Akronym für “Laughing my fucking Ass off”) durften sich über sechs Awards freuen, Teenie-Star Justin Bieber wurde in der Kategorie “Top Social Artist” ausgezeichnet – über 22 Millionen Follower kann der 18-Jährige bereits verzeichnen. Gar 43 Millionen Facebook-Nutzer halten ihm die Treue. Als Dank für ihre Fan-Treue lud der Sänger seinen Fan Cady Eimer ein, ihn zu den Billboard-Awards zu begleiten, nachdem Cady bereits intensiv versucht hatte, Bieber als Date für ihren Abschlussball zu gewinnen, er aber aufgrund mangelnder Zeit absagen musste.

Rihanna ist Top Streaming Artist

Als “Top New Artist” wurde der 25-jährige US-amerikanische Rapper Wiz Khalifa ausgezeichnet, während sich Rihanna offiziell seit Sonntag “Top Streaming Artist” nennen kann. Die 24-Jährige ist ebenfalls aktiv auf Twitter unterwegs. Dort hat sie ihre Fangemeinde in letzte Zeit unter anderem mit Tweets und Bildern aus dem Stripclub versorgt, oder ganz spezielle Muttertagsgrüße verschickt.

Verstorbener Künstler gedacht

Julie Bowen und Ty Burrell, zwei der Schauspieler der Comedy-Serie “Modern Family”, führten durch die Show. Neben Robin Gibb, der just am Sonntag verstarb, wurde ferner den verstorbenen Künstlern Donna Summer, Whitney Houston, sowie dem Beastie Boy Adam Yauch gedacht. Disko-Legende Donna Summer ist vergangenen Donnerstag an Krebs verstorben, Beastie Boy Adam Yauch erlag seinem Krebsleiden Anfang des Monats.

Whitney Houston hingegen ist am Vorabend der Grammy-Verleihung Mitte Februar tot in ihrem Hotelzimmer in Beverly Hills gefunden worden. Verschiedene Drogen sollen bei der Obduktion der Sängerin gefunden worden sein. Houston wurde im Rahmen der Billboard Music Awards posthum mit dem “Jahrhundert-Preis” geehrt.

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